Kirsten Armbruster


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Matrifokalität ist kein Matriarchat


(aus dem Buch Armbruster, Kirsten: "Matrifokalität - Mütter im Zentrum - Ein Plädoyer für die Natur", 2014, S. 18-28)


Aus der Patriarchatskritikforschung der letzten Jahre heraus hat sich zunehmend die Matrifokalitätsforschung entwickelt, die sich angesichts der Krise der patriarchalen Zivilisation damit beschäftigt, wie artgerechtes Leben von Menschen eigentlich von der Natur gedacht ist.

Um dies zu verstehen, ist es unerlässlich sich mit den Wurzeln der Menschheit zu beschäftigen. Der Weg zum Verständnis von Matrifokalität ist allerdings von patriarchalen Irrtümern gepflastert, zu denen auch der Matriarchatsbegriff beigetragen hat, der immer wieder für Verwirrung sorgt. Gabriele Uhlmann hat die Erforschung der Matrifokalität, die sich aus der Patriarchats- und Urgeschichtsforschung als Essenz herauskristallisiert hat, in sieben Erkenntnisphasen eingeteilt und in einem lesenswerten Essay unter dem Titel "Patriarchats- und Urgeschichtsforschung: Erforschung der Matrifokalität" auf ihrer Website veröffentlicht. Ihre zusammenfassenden Überschriften dazu lauten:

"
Erkenntnisphase 1: Johann Jacob Bachofens "Das Mutterrecht". Gynaikokratie als überwundene niedere Stufe menschlicher Kultur.

Erkenntnisphase 2: Lewis Henry Morgans Befunde und die Rezeption im Marxismus. Matriarchat als Urkommunismus.

Erkenntnisphase 3: Bachofens Mutterrecht und die Rezeption im Rechtsextremismus. Rückschritt: Das gute Patriarchat, das schlechte Matriarchat.

Erkenntnisphase 4
: Feministische Matriarchatsfor-schung, Patriarchatskritik und die Vereinnahmung der Urgeschichtsforschung und Archäologie. Das gute Mat-riarchat. Das unbewusste Matriarchat C.G. Jungs.

Erkenntnisphase 5: Ideologische Kritik der Matriarchatsforschung, Patriarchatsforschung gewinnt an Bedeutung. Weder ein schlechtes Matriarchat noch ein gutes Matriarchat finden in der herrschenden Wissenschaft Anklang.

Erkenntnisphase 6: Forderung der Frauenforschung nach mehr Objektivität und Demokratisierung archäologischer Befunde und Vereinnahmung der Frauenforschung durch die etablierte Wissenschaft. Stillstand der Matriarchats- und Patriarchatsforschung.

Erkenntnisphase 7: Patriarchatsforschung im Auftrieb: Patriarchatskritik an System und SystemträgerInnen gestern und heute. Natürliche Matrifokalität und unnatürliches Patriarchat".
(Uhlmann, Gabriele: Patriarchats- und Urgeschichtsfor-schung: Erforschung der Matrifokalität;
http://www.gabriele-uhlmann.de/matrifokal.htm#Begriff).


Über den Beginn der Matrifokalitätsforschung schreibt Uhlmann:

"In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ließen erste Funde weiblicher Figurinen aus der Altsteinzeit die wissenschaftliche Welt aufmerken. Wurden die Figurinen auch zunächst als Pornographie abgetan oder belächelt, veränderten sie dennoch die Sicht auf die Menschheitsgeschichte".

Aus der Mythologie und den Reiseberichten von Ethno-logInnen entwickelte Johann Jacob Bachofen, 1861, seine Theorie der Gynaikokratie. (Bachofen, Johann, Jacob, 1975). Gynaikokratie bedeutet Frauenherrschaft und Bachofen interpretierte das ganz offensichtliche, zentrale Wirken von Müttern in der Ur- und Frühgeschichte als grausames Mutterrecht, um der "Sumpfzeugung" durch angeblich sexuelle Übergriffe zu entgehen. Noch ganz gefangen im Patriarchat und in Unkenntnis der bio-logisch verankerten freien Sexualität der Frau, der soge-nannten female choice (Bott, Gerhard, 2009, Uhlmann, Gabriele 2012), und dem mit Matrifokalität einherge-henden Schutz durch das Frauenkollektiv, beschreibt Bachofen Matrifokalität, die soziologische Realität, in der Mütter im Zentrum der Gemeinschaft stehen, als niedere Stufe menschlicher Kultur, die durch das neue Mut-tertum überwunden worden wäre, das die Mutter unter das heldische Primat des Mannes in einer vaterrechtli-chen monogamen Ehe stelle, um sie vor sexuellen Über-griffen zu schützen. (Bott, Gerhard, 2009, S. 487-494 und Mutterrecht versus Muttertum unter www.gerhard
bott.de; Armbruster, Kirsten, 2013: Gott die MUTTER, S. 50-52).

Bachofen unterstellt damit den Frauen nicht nur, dass sie sich freiwillig unter das Primat des Patriarchats begeben hätten, sondern er diffamiert Matrifokalität einerseits als grausames Mutterrecht und heroisiert andererseits das Muttertum, die dem Patriarchat dienende Mutter, wie wir sie in der katholischen Kirche oder im Mutterbild des Faschismus finden. Trotzdem gilt Bachofen unkritisch bis heute als "Pionier der traditionellen Matriarchatsforschung", wie Barbara Obermüller in ihrer informativen, doch leider stark an der Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth angelehnten Veröffentlichung "Die weibliche Seite der Ur- und Frühgeschichte" betont. (Obermüller, Barbara, 2014, S. 58).

Da Bachofen die Grundlage der Matriarchatsforschung ist, wundert es auch nicht, dass die Begründerin der "Modernen Matriarchatsforschung", wie Heide Göttner-Abendroth sich nennt, die Altsteinzeit zwar als "mutter-zentriert" benennt (ebenda S. 21), dass sie aber die Definition ihres "neuen" Matriarchatbegriffs in die Zeit der Technologieentwicklung von Ackerbau und den Bewässerungssystemen von Stadtkulturen legt und damit ein-deutig in hierarchische patriarchale Zeiten. Welche his-torische Verwirrung um den Matriarchatsbegriff herrscht, kann man an einem Ausschnitt eines Grundsatzartikels über Matriarchate entnehmen, der noch vor kurzem auf der Website von Heide Göttner-Abendroth zu finden war. Die "Begründerin der Modernen Matriarchatsforschung" schrieb da:

"Auf der ökonomischen Ebene sind Matriarchate meistens Ackerbaugesellschaften. Die Technologien des Ackerbaus reichen dabei von einfachem Gartenbau (Beginn in der Mittleren Altsteinzeit, um 60 000 v.u.Z.) zu voll entwickeltem Ackerbau mit dem Pflug (Beginn mit der Jungsteinzeit, 10 000 v.u.Z.) und schließlich zu den komplizierten Bewässerungssystemen der frühesten Stadtkulturen weltweit".
Göttner-Abendroth betont dann ausdrücklich:

"Die Entstehung des Matriarchats ist direkt mit der Erfindung dieser neuen Technologien verbunden".

Mal abgesehen davon, dass die zeitlichen Angaben völlig aus der Luft gegriffen sind, da der Gartenbau natürlich nicht um 60 000 v.u.Z., sondern erst 50 000 Jahre später und der Pflugackerbau geschichtlich auch nicht im Neoli-thikum, der Jungsteinzeit, sondern eindeutig im Metall-zeitalter und zwar in der Kupfersteinzeit (Chalkolithikum), erstmals ab 4500 v.u.Z. auftauchen, und damit zu einer Zeit, wo erste hierarchische Herrschergräber nachweisbar sind (siehe Zeittafel: Armbruster, Kirsten: "Gott die MUTTER", 2013, S. 10-14), sind auch die von Göttner-Abendroth als matriarchale Definitionsbasis er-wähnten "komplizierten Bewässerungssysteme der Stadtkulturen" historisch in patriarchale Zeiten ein-zuordnen. Bott schreibt dazu:

"Es ist die durch imperiale Gewalt etablierte Herrschaft, die für eine Intensivierung der Agrarwirtschaft den Bau komplexer Bewässerungssysteme organisierte, und zwar "von oben", also meist mit Hilfe von Frondiensten". (Bott Gerhard, 2009, S. 147).

Schon ein paar Zeilen vorher hat Bott die soziologische Realität komplexer Bewässerungssysteme klar gestellt:

"Die Ursache ist die staatliche Herrschaft und die Wirkung ist die Organisation der Wasserwirtschaft". (eben-da).

Wie stark Göttner-Abendroths Matriarchatstheorie leider bereits in patriarchalen Strukturen verortet ist, zeigt sich insbesondere auch in deren Theorie von der Göttin und ihrem Heros. Barbara Obermüller fasst diese zusammen:

"Nach der frühen mutterzentrierten Epoche der Altstein-zeit, für die zahlreiche Muttergöttin-Skulpturen beredtes Zeugnis ablegen, trat in matriarchaler Zeit ein Gefährte an die Seite der Göttin: der Heros oder sakrale König.". (Obermüller, Barbara, 2014, S. 67).

Wir können also auch hier deutlich erkennen, dass Göttner-Abendroth ganz bewusst ein Matriarchat für das Paläolithikum ausschließt, und stattdessen bereits eindeutige Herrschaftsstrukturen als Matriarchat interpretiert. Noch klarer wird das auf der folgenden Seite. Barbara Obermüller erläutert Göttner-Abendroths Matriarchatstheorie weiter:

"Die Heilige Hochzeit war die liebende Verbindung der sakralen Königin mit dem Heroskönig als Initiation für die Verleihung der Königswürde". (ebenda, S. 68).

Dass die Verleihung der Königswürde nicht in egalitären Gemeinschaftsverhältnissen stattgefunden haben kann, und dies auch in heutigen matrifokalen Gemeinschaften nicht vorkommt, ist eigentlich völlig offensichtlich. Damit zeigt sich aber auch, dass Göttner-Abendroths Matriarchat nicht in matrifokalen, egalitären Gemeinschaftsstrukturen, sondern in hierarchischen Gesellschaftsstrukturen angesiedelt ist, in denen das ursprünglich unilinear matrilineare Abstammungssystem bereits in ein bilineares Abstammungs- und jetzt auch Erbschaftssystem umgewandelt ist, denn zu dieser Zeit hat sich schon soviel Privateigentum akkumuliert, dass es etwas zu vererben gab. Dass es beim Vererben innerhalb eines Königtums nicht um die Weitergabe des Landes innerhalb der matrilinearen Clanlinie ging, wie es bei heutigen matrifokalen Völkern nachvollziehbar ist, dürfte auch klar sein. Gerhard Bott schreibt dazu:

"In der Gesamthandsverfassung des Paläolithikums konn-te, mangels Masse, ökonomischer Egoismus nicht auf-kommen; die Modi I und II (des Neolithikums: Anmerk. der Verf.) blieben mit ihrer reinen Subsistenzwirtschaft, wie wir sie von Kleinbauern kennen, noch relativ egalitär. Ökonomischer Egoismus und Gewinnsucht kommen erst mit den Herden des Modus III auf und mit dem Privatei-gentum an einem solchen Reichtum, der die eigenen Be-dürfnisse in hohem Maße übersteigt. Es sind deshalb das Hirten-Königtum und der Viehzüchter-Adel, die das größte Interesse daran haben, das Gesamthandeigentum zu privatisieren und schon aus diesem Grunde die Blutsfamilie durch die Paarungsfamilie zu ersetzen. Um diese neue Gesellschaftsordnung zu etablieren, wird die Paarungsfamilie (zugleich Trägerin des Privateigentums) mit der Zeremonie der Heiligen Hochzeit als Ehe geheiligt". (Bott, Gerhard, 2009, S. 144).

Auffallend ist zudem, dass Göttner-Abendroth in ihrer Herostheorie das Männliche mit dem Vergehen der Vegetation gleichsetzt, womit sie den "symbolischen" Tod des Heroskönigs versucht als Bestandteil eines matriarchalen Rituals zu erklären, obwohl es aus dem matrifokalen Verständnis der göttlichen Mutter heraus keinerlei Grund gibt, das Sterben der Vegetation mit dem Männlichen gleich zu setzen. Tatsächlich geht die Matriarchatsforscherin hiermit der patriarchalen Kriegsideologisierung seit der Bronzezeit auf den Leim, die versucht das Männliche für "Heilige Kriege" zu konditionieren, indem sie den Tod heroisiert, was den Herrschenden nützt und bis heute die Basis ist für die unheilvolle Verbindung zwischen Theologie und Opfertod.

Es ist nicht die Natur des Mannes ein Krieger zu sein und Gott die MUTTER braucht keinen Heros:
Es ist nicht die Natur des Mannes ein Krieger zu sein. Tatsächlich wissen wir heute aus der Patriarchatskritikforschung, dass eine diesbezügliche Ideologisierung der Männer erst mit dem Ende der Matrifokalität, zu Beginn des Metallzeitalters, in der Bronzezeit begann. Parallel hierzu finden wir zu diesem Zeitpunkt die ersten Blutop-ferkulte, also in der Zeit, wo die ersten Männer sich zu Göttern machten und die unheilige Allianz zwischen politischer Herrschaft und patriarchaler Theologie begann. Diese politische Theologie, die mit der auf Herrschaft ausgerichteten sogenannten Heiligen Hochzeit durchgesetzt wurde, markiert den Beginn des patriarchalen Zeitalters und die missbräuchliche Implementierung des Mannes als Krieger. Der Krieger ist nämlich nur dem Herrscher nützlich und dieses Rollenbild ist wider die Natur. Leider erkennt der Matriarchatsfeminismus diesen fundamentalen Ideologiewechsel des Patriarchats nicht und setzt den Heros in einen matriarchalen Kultzusammenhang mit der Göttin. Neben der grundlegenden Missverständlichkeit des Matriarchatsbegriffs, der von der Allgemeinheit automatisch als Umkehrung des Patriarchatsbegriffs verstanden wird, macht diese Fehlinterpretation den Matriarchatsbegriff unbrauchbar für ein Wiederverständnis von Matrifokalität und der Religion von Gott der MUTTER, die nämlich keines Heros bedarf.

Gabriele Uhlmann ordnet die Matriarchatstheorie von Göttner-Abendroth denn auch der vierten Erkenntnisphase der Matrifokalitäsforschung zu und schreibt dazu in ihrem oben genannten Essay:

"Die deutsche Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth erklärte in ihrem Buch "Die Göttin und ihr Heros" den Ritus der Heiligen Hochzeit fälschlich als Ausdruck von Frauenmacht und kommt damit der Theorie Bachofens sehr nahe". (www.gabriele-uhlmann.de).

Zum besseren Verständnis von Matrifokalität hat Gerhard Bott mit seinem Buch "Die Erfindung der Götter" (2009) beigetragen, das sich durch seine differenzierten Begriffsklärungen auszeichnet. Gabriele Uhlmann ordnet diese Veröffentlichung der siebten Erkenntnisphase zu. Sie schreibt:

"Der deutsche Kulturwissenschaftler und Patriarchatsforscher Gerhard Bott (www.gerhardbott.de) legte 2009 mit dem Buch "Die Erfindung der Götter - Essays zur politischen Theologie" eine umfassende Patriarchatskritik vor, in der er nicht nur die Entstehung des Patriarchats bzw. die Institutionalisierung des Vaters erklärt. Er entlarvt die Methodik der Erhaltung desselben durch die patriarchale Wissenschaft …. Er klärt erstmals die Begriffe Matrilokalität und Matrilinearität im Gegensatz zu Patrilokalität und Patrilinearität allgemein- und unmissverständlich und reinigt die Begriffe von ideologischen Kontaminationen. Er zeigt auf, dass die frühe Menschheit matrifokal lebte und erklärt dies aus den biologischen Voraussetzungen und der Unkenntnis oder Nicht-Anerkennung der Vaterschaft. Durch die Verknüpfung von Patriarchatsforschung und Patriarchatskritik gelingt ihm die Beweisführung, dass die Herrschaft des Mannes über "seine" Frau sich erst auf der ökonomischen Grundlage der Domestikation und Zucht der großen Huftiere (Boviden) entwickelte. Darauf aufbauend erklärt er die Anpassung der Religion an die neuen gesellschaftlichen Bedingungen. Die Heilige Hoch-zeit erklärt er als Ausdruck der Heiligung der Sexualität, die im Interesse des Mannes lag, und die Grundlage war für die theologische Herabsetzung der altsteinzeitlichen Großen Göttin in der Jungsteinzeit. Der Ritus der Heiligen Hochzeit war demnach die feierliche Übergabe der kulti-schen Macht der Frau an die weltliche Macht des Mannes und besiegelte das Patriarchat. Diese Erkenntnis entzieht der Matriarchatsforschung nach Göttner-Abendroth (Phase 4) die Grundlage". (ebenda).

Da heute überall sichtbar wird, dass das patriarchale Wertegefüge das gesamte Experiment Leben auf der Erde gefährdet und sich damit als völlig untauglich erwiesen hat, ist es höchste Zeit sich einerseits mit den Wurzeln des Menschseins zu beschäftigen und sich andererseits auf die Rahmenbedingungen zu konzentrieren unter denen Leben auf der Erde möglich ist. Diese Rah-menbedingungen werden von der Natur vorgegeben, die es nicht länger zu manipulieren und technologisch zu verbessern gilt, sondern zu verstehen. Ein Verstehen Wollen biologischer Gegebenheiten und Prozesse muss hierbei den patriarchalen Biologismus ersetzen, dem es nicht um ein Verstehen der Natur ging, sondern um eine Verkehrung der Natur, die heute einer dringenden Korrektur bedarf. In diesem Zusammenhang bedarf es auch einer kritischen Auseinandersetzung nicht nur mit dem Matriarchatsfeminismus, sondern mit dem Feminismus insgesamt. Der Feminismus berührt nämlich gar nicht den Kern des Patriarchats, nämlich den, dass Mütter aus dem Zentrum der Gesellschaft hinaus gedrängt wurden und seitdem alle gesellschaftlichen Kernbereiche vom Mann als Vater her gedacht werden, sei es die Wirtschaft oder die Theologie. Das hat zur Folge, dass Emanzipation damit assoziiert ist, dass Frauen sich in ein Vätersystem bestmöglich einordnen. Je mehr Frauen das machen, was die Männer machen, desto emanzipierter gelten sie. Das ist absurd, weil ja gleichzeitig immer offensichtlicher wird, dass dieses hierarchisch-herrschaftliche Vätersystem, das Patriarchat, innerhalb weniger Jahrtausende die Natur als Lebensbasis, an den Rand des Kollapps gebracht hat.

Literaturangaben:

Bott, Gerhard: Die Erfindung der Götter, Essays zur Politischen Theologie, Norderstedt 2009
Bott, Gerhard: Die Erfindung der Götter, Essays zur Politischen Theologie, Band 2, Norderstedt 2014
Göttner-Abendroth, Heide: Die Göttin und ihr Heros, die matriarchalen Religionen in Mythen, Märchen, Dichtung, Stuttgart, 2011
Obermüller, Barbara: Die weibliche Seite der Ur- und Frühgeschichte; Mit besonderem Blick auf Hessen, Rüsselsheim, 2014


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